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| Projektpartner Patienten-Transport-Logistik |
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| Foto: Land Tirol/Panzl |
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Großes Interesse an technischen Neuerungen
Vorzeigeprojekte Digitalfunk, Alarmierung und ILL |
Vertreter und Vertreterinnen des Landkreises Rosenheim sowie der Stadt Rosenheim besichtigten auf Einladung von LHStvin Elisabeth Zanon heute die neuen Räumlichkeiten der Integrierten Landesleitstelle (ILL) in der Hunoldstraße in Innsbruck. Die Besucher und Besucherinnen hatten dabei die Gelegenheit, sich über die Projekte Integrierte Landesleitstelle (ILL), Warn- und Alarmsystem (WAS) und Digitalfunk BOS Austria (DF) zu informieren, und mit Experten der Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz des Landes Tirol, der ILL, der Feuerwehr, des Roten Kreuzes und der Bergrettung zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Das Land Tirol ist über die Abt. Zivil- und Katastrophenschutz seit 2004 damit befasst, den gesamten Bereich des Zivil- und Katastrophenschutz in Tirol technisch, organisatorisch und taktisch komplett neu zu gestalten. Betroffen sind hier über 1.000 Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) im Land Tirol. Von diesen „Kunden“ sind u. a. alle 279 Tiroler Gemeinden inkl. Gemeindewachkörper und Lawinenkommissionen, die Bezirkshauptmannschaften (BEL), das Land Tirol mit der Landeseinsatzleitung (LEL), der LWZ, dem LWD sowie der Baudirektion (Straßendienst) auf Behördenseite zu nennen. Wesentliche Kernkunden sind natürlich alle „Blaulicht“-Organisationseinheiten der Feuerwehren und Rettungsdienste, aber auch die BOS-Teile wichtiger Unternehmen wie z.B. das Krisenmanagement der EVU’s. Das Land Tirol investiert für die Errichtung einer hoch effizienten Infrastruktur im Tourismus Land Tirol insgesamt 15 - 20 Mio. €! Diese Summe wird in gemeinsame Projekte (DF, WAS und ILL) aller im Dienste der Allgemeinheit tätigen Blaulichtorganisationen und Behörden mit dem Ziel investiert, Menschenleben zu retten und materielle Schäden zu vermeiden bzw. zu vermindern.
Bildunterschrift: Die 1. Vizepräsidentin des Tiroler Landtags, Dr. Eva-Maria Posch, und ein Expertenteam des Landes Tirol begrüßten (1. Reihe) Dr. Max Gimple, Landrat des Landkreises Rosenheim (vorne), (2. Reihe v.l.) Karl Fischer (Geschäftsführer des Logistik Kompetenz Zentrums Prien am Chiemsee), Patrizia Mitterer (Geschäftsführerin des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Rosenheim) und Amtsleiter Josef Staudhammer (Stadt Rosenheim).
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