| |
|
|
 |
| |
Alpine Freight Railway
Abschlussveranstaltung des Projektes Alpine Freight Railway in Berlin am 22. November 2006 von 15:30 Uhr – 19:00 Uhr Informationen Artikel Mitte
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| V.l. oben Herr Karl Fischer Geschäftsführer LKZ, Herr Staatssekretär Helmut Kukacka Österreich, unten Frau Staatssekretärin Karin Roth (mit Alpenstein) Deutschland, Frau Generaldirketorin Jelka Sinkovec Funduk` Slowenien, Herr Generaldireketor Franco Gaggia Italien |
 |
| 22.11.2006 Übergabe des "Alpensteins" |
 |
| Die Alpen sind in Berlin angekommen |
Das Projekt Alpine Freight Railway (AlpFRail) hat sich im Rahmen des von der EU geförderten Programmes Interreg IIIB mit der Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene beschäftigt und konkrete Lösungsansätze erarbeitet. In einem Netzwerk von 17 Partnern und 11 Beobachtern konnte unter der Leitung des Logistik-Kompetenz-Zentrums (LKZ) aus Prien am Chiemsee das Ergebnis nun fast 100 Teilnehmern bei der Abschlussveranstaltung in Berlin im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vorgestellt werden. Für Karl Fischer, Geschäftsführer des LKZ, war es bei den fast 200 Präsentationen in den vergangen drei Jahren zu dem Thema Alpen nicht immer ganz einfach die Besonderheiten im Alpenbogen den unterschiedlichsten Zuhörern zu vermitteln. Er hat deshalb der Gastgeberin der Veranstaltung, der parlamentarischen Staatssekretärin Karin Roth, aus seinem Garten ein besonderen Stein nach Berlin mitgebracht, der in der Eiszeit in das Voralpenland von den Gletschern getragen wurde. Die aus einer Steinmetzfamilie stammende Staatssekretärin überraschte die Zuhörer mit großer Fachkenntnis über das außergewöhnliche Geschenk. Sie stellte spontan dar, dass der Stein aus verschiedenen großen und kleinen Steinen unter großen Druck entstanden ist und in dieser Zusammensetzung viel Gewicht in die Waagschale werfen kann. Dieser Vergleich passte dann hervorragend zum weiteren Verlauf der Veranstaltung, in der acht Regionen des Alpenbogens an konkreten Beispielen darstellten, wie sie im Projekt AlpFRail ihre regionalen Planungen durch internationale Koordination abgestimmt haben.
|
|
 |
|
 |
| Höhepunkte |
|